Wie schon der Konsolenableger 'Battlefield: Bad Company' wird auch 'Battlefield 1943: Pacific' auf die Frostbite Engine setzen. Da die hauseigene Engine bisher nur auf der Konsole eingesetzt wurde, darf man gespannt sein wie sich Frostbite auf dem PC schlägt, erfahrungsgemäss sehen Konsolenportierungen auf dem PC besser aus, sind dafür mit mehr Fehlern gespickt. Das liegt daran, weil die Konsolen alle mit der selben Hardware ausgestattet sind. PCs hingegen sind sehr unterschiedlich aufgebaut - das macht es schwerer ein Spiel / eine Engine für den Computer zu optimieren.
Worauf sich die PC-Spieler am meisten freuen ist sicherlich die Zerstörbarkeit von Gebäuden, Gegenständen und sogar der Umgebung. Alles berechnet in Echtzeit und nicht durch vordefinierte Schadensmodelle vorgegeben. Hinzu kommen deutlich vergrößerte Sichtweiten. Die Lichteffekte, die uns mit der neuen Frostbite-Engine erwarten, sind abermals überarbeitet und verfeinert worden - ebenso die Himmelstexturen, die nun noch realistischer wirken sollen. Durch die realistischen und detailvollen Soundeffekte fühlt man sich wie mitten im Schlachtfeld.

Wie gewöhnlich bei solchen Weiterentwicklungen steigt die optische Darstellung enorm - wie an ersten Screenshots und Trailer zu BF: Bad Company schon unschwer zu erkennen war. Der Verbrauch von System-Ressourcen wird nach wie vor versucht, so gering wie nur irgend möglich gehalten zu werden. Da es aber für die Konsole entwickelt und für den PC portiert wird, sollte ein Rechner der Mittelklasse damit fertig werden. Schliesslich sind in Konsolen generell schwächere Komponenten verbaut als in neueren PCs. Wie auf den ersten Screenshots zu sehen ist wird die Grafik von Battlefield 1943 ziemlich bunt, es wird aber darauf hingewiesen das sich noch viel in dieser Richtung tun kann.
Wie die neue Engine aussieht und wie sie sich anhört ist in folgendem Video, in dem sie in Bad Company präsentiert wird, sehr gut zu erkennen: