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Battlefield 2: Special Forces - Informationen
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letzte Aktualisierung: 04.11.2009 - 02:44
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| | Battlefield 2 - Special Forces | | Mit Special Forces wird Electronic Arts am 24. November 2005 das erste Add-On zu Battlefield 2 veröffentlichen, das - anders als das Hauptspiel - in der kanadischen DICE-Niederlassung entwickelt wurde. Natürlich hat man sich am Gameplay von Battlefield 2 orientiert, den Hintergrund, vor dem die Erweiterung spielt, jedoch grundlegend geändert. | | | | Statt ganzen Nationen stehen nämlich "nur" die Spezialtruppen verschiedener Länder im Mittelpunkt. Neben den US-amerikanischen Navy SEALs, dem britischem SAS und den russischen Septznaz fanden sich mit den MEC Special Forces, den Insurgents und den Rebellen auch drei fiktive Fraktionen ein, wobei mitunter auch die real existierenden Truppen gegeneinander antreten. Entsprechend fallen auch die acht neuen Kampfschauplätze aus, bei denen es sich nun um recht klar definierte Ziele, wie eine Raketenstartbasis oder einen Militärflughafen, handelt, die oftmals von einer Fraktion gehalten, von der anderen übernommen werden müssen. | | | | Auch die Waffensysteme passen sich dem verändertem Hintergrund an, da Spezialtruppen für Gewöhnlich mit keinerlei Großkampfmaschinen in den Kampf ziehen. Dafür finden sich nun sieben neue Infanteriewaffen im Spiel, bei denen es sich größtenteils um Sturmgewehre handelt. Zusätzlich fand ein weiterer Raketenwerfer seinen Weg ins Spiel. | | | Ebenfalls sehr interessant für Fußtruppen sind die neuen Spezialgegenstände, die das infanterielastige Spielprinzip unterstreichen. Neben einer Seilarmbrust und einem Kletterhaken zum Überwinden von Höhenunterschieden werden sich mit Tränengas- und Blendgranaten weitere Möglichkeiten zum taktischen Ausschalten von Gegnern einfinden. Zu guter Letzt hat jeder Soldat die Möglichkeit, sein Nachtsichtgerät zu aktivieren, was auf den nunmehr recht düsteren Karten auch bitter nötig ist, um die oftmals getarnten Gegner zu entdecken. | | | Die Vehikel sind natürlich auch an die bodenständigeren Verhältnisse angepasst, wodurch sich bis auf die zwei neuen Kampfhelikopter nur Bodenfahrzeuge unter den Neuerungen finden. Bei diesen handelt es sich jedoch keineswegs um schwere Kampfpanzer, viel mehr stehen geländegängige Vehikel ohne großartige Kampftauglichkeit im Vordergrund. | | | |
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